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Neuigkeiten

Ausblick auf Rückrunde

Liebe Vereinsvertreter,

ein kleiner Ausblick!

  • Freundschaftsspiele Aufgrund der Pandemie gering halten!
  • Bei einem positiven Fall im Team erfolgt die direkte Absetzung des Spiels
  • Spielveränderungsanträge zur Rückrunde bitte online über das DFBnet stellen.
  • Vervollständigen der Fotos im DFBnet.
  • Rückrundenbesprechung wird online Erfolgen, Termininformation wird folgen.

 

Bleibt alle Gesund!

gez.

P. Brügging – Würth

KJW

Aktuelle Corona Lage im MTK

Corona Information 

Stand: 20.01.2022

Aktuelle Hinweise!

Aktuelle Informationen zum Spielbetrieb in Hinblick auf die geltenden Corona_

Regeln Empfehlungen für zusätzliche Maßnahmen im Trainings- und Freundschaftsspielbetrieb in Hotspots

________________________________________________________________________________________

Sehr geehrte Vereine,

die aktuellen Zahlen steigen leider immer weiter an.

In diesem Zusammenhang Informationen zum Spielbetrieb, Umgang mit Freundschaftsspielen.

Die Empfehlungen des Verbandes bitten wir umzusetzen!

Bleibt alle Gesund!

 

gez.

P. Brügging – Würth

KJW

Aktuelle Corona Lage im MTK

Corona Information

Stand: 05.12.2021


Der Freizeit- und Amateursport auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist grundsätzlich erlaubt. Auch der Betrieb der Vereins- und Versammlungsstätten ist möglich. Die Regelungen führen jedoch zu einer stärkeren Unterscheidung zwischen Sport im Freien und Sport in gedeckten Anlagen und wirkt sich auf die jeweiligen Gruppengrößen aus. Die aktuelle Verordnung tritt am 5. Dezember 2021 in Kraft. Sie tritt aktuell mit Ablauf des 23. Dezember 2021 außer Kraft.

Für Ungeimpfte ergeben sich Einschränkungen als Folge der allgemeinen Verhaltensbeschränkungen. Sporttreibende, die nicht geimpft oder genesen sind, sind im öffentlichen Raum zu besonderer Rücksichtsname angehalten. Zudem unterliegen diese Personen weiteren Kontaktbeschränkungen: Aufenthalte im öffentlichen Raum sind nur im Kreis der Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet. Dies ist beim Sporttreiben im öffentlichen Raum unbedingt zu beachten, etwa bei Wanderungen, Nordic Walking, Läufen, Radtouren oder Rudern.Für geimpfte oder genesene Personen, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen gelten diese Einschränkungen nicht.

In Sportstätten ist die Sportausübung grundsätzlich zulässig, wenn ein sportartspezifisches Hygienekonzept nach § 5 der Verordnung vorliegt. Bei der Sportausübung muss keine Maske getragen werden.

Zuschauer sind beim Trainings- und Wettkampfbetrieb zulässig, wenn sichergestellt wird, dass diese den allgemeinen Vorgaben für Veranstaltungen (§ 16) nachkommen können (siehe dazu auch Frage zu Sportveranstaltungen).

2G-Regelung für gedeckte Sportstätten
Wichtige Neuerung seit dem 25. November: In gedeckten Sportstätten (Innenbereiche von Sportanlagen bzw. Hallen, auch Reithallen) dürfen nur Personen mit Negativnachweis nach § 3 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 oder 2 anwesend sein. Das sind Personen, die geimpft oder genesen sind. Ausnahmen gelten für Kinder unter 18 und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

3G-Regelung für Beschäftigte
Eine Sonderregelung besteht zudem für Beschäftigte in gedeckten Sportstätten (Innenräume): Unabhängig davon, ob sie angestellt, selbstständig oder ehrenamtlich aktiv sind, gelten für sie die Arbeitsschutzregelungen des Bundes. Vor Betreten der gedeckten Sportstätte müssen sie nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind (3G). Zu dieser Gruppe zählen etwa Trainer, Betreuer, Schiedsrichter und ähnliche Personen. Auch ehrenamtlich Tätige und freiberuflich Beschäftigte fallen unter diese Personengruppe und werden Arbeitnehmern gleichgestellt.

Auswirkungen der 2G-Regel auf den Sportbetrieb:
In allen Sportstätten ist die Sportausübung zulässig, wenn ein sportartspezifisches Hygienekonzept vorliegt.

In gedeckten Sportstätten (z.B. Turnhallen, Tennishallen, überdachte Schießanlagen, Reithallen o.ä.) gilt zusätzlich, dass nur Geimpfte oder Genesene (außer Kinder unter 18 und aus medizinischen Gründen nicht impfbare Personen) anwesend sein dürfen. Dies ist in ungedeckten Sportanlagen (Fußballplätze, Leichtathletikanlagen, etc.), also an der frischen Luft nicht erforderlich.

Der Einlass in die Innenräume von Sportstätten ist also nur Geimpften und Genesenen (außer Kinder unter 18 und aus medizinischen Gründen nicht impfbare Personen) gestattet.

Wer ist für die Einhaltung der 2G-Pflicht verantwortlich?
Der Sportstättenbetreiber ist für die Überwachung der Negativnachweise verantwortlich, dies gilt ebenfalls im Rahmen des Spiel- oder Wettkampfbetriebes hinsichtlich der Kontrolle z.B. der Gastmannschaft. Der Sportstättenbetreiber ist in der Regel der Verein, der für das jeweilige Sportangebot verantwortlich ist.

Gilt die 2G-Regel auch für die Benutzung von Umkleiden oder Duschen, wenn die eigentliche Sportausübung (bspw. Fußball) im Freien stattfindet?
Für die Nutzung von Innenräumen in Vereinsheimen, wie Umkleiden und Toiletten gilt ebenfalls die 2G-Regel. Ausnahme könnte hier lediglich ein Einzelner sein, der z.B. während des Trainingsbetriebs die Toilette aufsuchen muss, solange er sich an die AHA-Regelungen hält. Diese Regelung gilt auch für Pferdeställe, die aus Gründen des Tierwohls unter Einhaltung der oben genannten Regeln betreten werden können, nicht aber für die Nutzung von Reithallen.

Gilt die 2G-Regel in Innenräumen auch für Trainer*innen und Übungsleitende?
Nein. Für die Beschäftigten in Sportstätten – unabhängig, ob angestellt, selbstständig oder ehrenamtlich  – gilt der Negativnachweis der (auch ehrenamtlich) Beschäftigten nach den Arbeitsschutzregelungen des Bundes (geimpft, genesen oder beim Betreten des Betriebes getestet). Zu dieser Gruppe zählen etwa Trainer, Betreuer, Schiedsrichter und ähnliche Personen. Auch ehrenamtlich Tätige und freiberuflich Beschäftigte fallen unter diese Personengruppe und werden Arbeitnehmern gleichgestellt. Für die Durchführung, Kontrolle und Dokumentation der Tests ist der Arbeitgeber, hier also der Verein, verantwortlich.

Wie können Sportveranstaltungen stattfinden?
Zuschauer sind beim Trainings- und Wettkampfbetrieb zulässig, wenn sichergestellt wird, dass diese den allgemeinen Vorgaben für Veranstaltungen (siehe § 16) nachkommen können.

Nehmen an einer Veranstaltung mehr als 10 Personen teil, die nicht als Sportler/innen, Trainer/innen, Betreuer/innen, Ärztnnen und Ärzte etc. im Einsatz sind, gelten besondere Regelungen. Sie sind nur dann zulässig, wenn

im Freien
a) bei mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nur Personen mit Negativnachweis nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 eingelassen,
b) ab 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Genehmigung der zuständigen Behörde vorliegt,
c) die 3.000 Plätze übersteigende Kapazität des Veranstaltungsortes auf 25 Prozent beschränkt wird.

Das bedeutet, dass in ein Stadion mit einem Fassungsvermögen 51.000 Zuschauern die erlaubten 3.000 Zuschauer abgezogen werden. Von den verbliebenen 48.000 Plätzen dürfen 25 Prozent belegt werden. Dies ergibt eine Summe von 15.000 Zuschauern, die zugelassen sind.

Das nach Nr. 3 erforderliche Abstands- und Hygienekonzept nach § 5 muss u.a. Maßnahmen zur Ermöglichung der Einhaltung von Mindestabständen oder andere geeignete Schutzmaßnahmen beinhalten. Entscheidend ist, dass wirkungsvolle Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsrisikos getroffen sind. Auch ein sog. (doppeltes) „Schachbrettmuster“, bei dem reihenversetzt abwechselnd (zwei) Plätze besetzt werden und (zwei) Plätze freibleiben, oder die Bildung von Sitzgruppen von höchstens 10 Personen mit ausreichendem Mindestabstand zur jeweils nächsten Gruppe sind eine geeignete Schutzmaßnahme im Sinne des § 5.

In Gedrängesituationen, wenn die Mindestabstände nicht eingehalten werden können, ist eine medizinische Maske zu tragen.

in geschlossenen Räumen
a) nur Personen mit Negativnachweis nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 oder 2 eingelassen werden; bei mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern müssen diese darüber hinaus einen Negativnachweis nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3, 4 oder 5 vorlegen (Schnelltest, PCR-Test oder Testheft),
b) ab 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Genehmigung der zuständigen Behörde vorliegt,

ein Abstands- und Hygienekonzept nach § 5 vorliegt und umgesetzt wird.

Das bedeutet, dass in gedeckten Veranstaltungsorten das jeweilige Fassungsvermögen komplett ausgeschöpft werden darf, wenn die hierfür gültigen Voraussetzungen erfüllt sind (2-G-plus-Regelung). Bei der Berechnung werden auch Kinder unter 6 Jahren mitgezählt, sie müssen jedoch selbst keinen Negativnachweis vorlegen.

Das nach Nr. 3 erforderliche Abstands- und Hygienekonzept nach § 5 muss u.a. Maßnahmen zur Ermöglichung der Einhaltung von Mindestabständen oder andere geeignete Schutzmaßnahmen beinhalten. Entscheidend ist, dass wirkungsvolle Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsrisikos getroffen sind. Auch ein sog. (doppeltes) „Schachbrettmuster“, bei dem reihenversetzt abwechselnd (zwei) Plätze besetzt werden und (zwei) Plätze freibleiben, oder die Bildung von Sitzgruppen von höchstens 10 Personen mit ausreichendem Mindestabstand zur jeweils nächsten Gruppe sind eine geeignete Schutzmaßnahme im Sinne des § 5 Nr. 2.

In den Innenräumen muss generell eine medizinische Maske getragen werden. Sie darf am Sitzplatz für den Verzehr von Speisen und Getränken zeitweise abgenommen werden.

 

Wichtige Kernpunkte für den Fußballsport:

2G-Regelung für Innenräume von Sportstätten
In den Innenräumen von Sportstätten wie Vereinsheime oder Umkleiden/Duschen dürfen nur Personen mit Negativnachweis nach § 3 Satz 1 oder 2 anwesend sein. Das sind Personen, die geimpft oder genesen sind. Ausnahmen gelten für Kinder unter 18 und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

3G-Regelung für Beschäftigte
Eine Sonderregelung besteht für Beschäftigte in gedeckten Sportstätten (Innenräume). Für diese findet die 2G-Regel keine Anwendung. Aber: Unabhängig davon, ob sie angestellt, selbstständig oder ehrenamtlich aktiv sind, gelten für sie die Arbeitsschutzregelungen des Bundes. Vor Betreten des Betriebes (hier also: die Innenräume der Sportstätte) müssen sie nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind (3G). Zu dieser Gruppe zählen etwa Trainer, Betreuer, Schiedsrichter und beschäftigte Spieler (Indikator: sozialversicherungspflichtig). Auch ehrenamtlich Tätige und freiberuflich Beschäftigte fallen unter diese Personengruppe und werden Arbeitnehmern gleichgestellt.

Kontrolle der 2G-Pflicht
Der Heimverein ist für die Überwachung der Negativnachweise verantwortlich, dies gilt ebenfalls im Rahmen des Spielbetriebes hinsichtlich der Kontrolle der Gastmannschaft. Aufgrund der veränderten Tragweite der neuen 2G-Regelung gegenüber der bisherigen 3G-Regelung bitten wir das seitherige Formular für die Gastmannschaft nicht mehr zu verwenden. Für die Verwendung hatten wir unter der alten Regelung eine Freigabe durch das Innenministerium, für die neue Verordnung gilt diese Freigabe nun nicht mehr.

Zusätzliche Informationen und Antworten auf wichtige Fragen sehen Sie hier.

Stand: 25. November 2021

§ 20
Sportstätten

In Sportstätten ist die Sportausübung zulässig, wenn ein sportartspezifisches Hygienekonzept  vorliegt.  In  gedeckten  Sportstätten  dürfen  nur  Personen  mit  Negativnachweis  nach  §  3  Abs.  1  Satz  1  Nr.  1  oder  2 (siehe unten) eingelassen  werden.  Für  Zuschauer gilt § 16 Abs. 1 (siehe unten) entsprechend.

§ 3
Negativnachweis

(1) Soweit nach dieser Verordnung der Nachweis zu führen ist, dass keine Anhaltspunkte  für  eine  Infektion  mit  dem  SARS-CoV-2-Virus  vorliegen  (Negativnachweis), kann dies erfolgen durch
1. einen  Impfnachweis  im  Sinne  des  §  2  Nr.  3  der  COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung,
2. einen Genesenennachweis im Sinne des § 2 Nr. 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung,

§ 16
Veranstaltungen und Kulturbetrieb

(1)  Zusammenkünfte,  Fachmessen,  Veranstaltungen  und  Kulturangebote,  wie  beispielsweise  Theater,  Opern,  Kinos  und  Konzerte,  an  denen  mehr  als  25  Personen teilnehmen, sind zulässig wenn
1.
a) im Freien bei mehr als 1 000 Teilnehmern nur Personen mit Negativnachweis nach § 3,
b) in geschlossenen Räumen nur Personen mit Negativnachweis nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 oder 2  eingelassen werden,

Quelle: HFV-online Webseite!

 

Hilfestellung zur Umsetzung der Corona Verordnung:

Corona-Regeln Hessen 11.11.2021 I

Corona-Regeln Hessen 11.11.2021 II

Zusammenstellung Corona

 

Auslegungshinweise zur Corona Schutzverordnung!!!

Auslegungshinweise CoSchuV 11.11.2021

 

Anbei die NEUE Corona Verordnung & Pressemitteilung des Landes Hessen.

CoSchuV 25.11.21

PM Corona-Kabinett November 08.11.2021

 

Bleibt alle Gesund!

 

gez.

P. Brügging – Würth

KJW

Abgleichung der Jugendleiter Kontaktdaten

Hallo an alle Jugendleiter des Main Taunus Kreises,

leider gibt noch immer Abweichungen in der Jugendleiter Kontaktliste.

Ich bitte euch die Kontaktdaten im DFB Net im Bereich Vereinsmeldebogen, Vereinsadressen

zu prüfen und ggf. zu ändern.

Ich bedanke mich für Eure Hilfe und Unterstützung.

gez.

P. Würth

KJW

 

Durchführungsbestimmungen 2021-2022

Durchführungsbestimmungen-MTK Saison 21-22 22.09.2021

gez.

P. Brügging-Würth

KJW

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FAIRPLAY-Liga Saison 14/15

Liebe Sportfreunde,
nach eine Rücksprache mit dem Jugendreferat M. Schäfer ergeht folgene Anweisung. Ab der Saison 14/15 wird die Fairplay-Liga eingeführt. Es wird im MTK, nicht wie angedacht 4 gegen 4 sondern wie gehabt 7 gegen 7 gespielt. Anweisungen und Spielfeldgrössen für die Trainer finden Sie im Link. Die Einhaltungen der Regeln werden vom KJA überwacht.

Ich bitte um Beachtung

Anweisung FAIRPLAY-Liga